Sexgeschichte für April
Die verbotene Frucht
Schon seit vielen Jahren bin ich Herbergsvater einer Jugendherberge hoch oben in den bayrischen Alpen. Dieses Amt bekleideten meine Frau und ich schon seit den frühen 70er Jahren und nach unserer Trennung verblieb ich in diesem Job, der viel Abwechslung mit sich brachte. Niemals hatte ich auch nur einen erotischen Gedanken oder das Bedürfnis mir jemanden aus meinem Klientel, meistens junge Erwachsende oder Teenager, in sinnlichen Träumen vorzustellen oder gar reale Schritte in diese Richtung zu unternehmen. Doch dann kamen der Sommer und eine Gruppe Studentinnen, die sich auf einem Selbstfindungstrip befanden. Lauter junge, intelligente und sehr kecke Teenies, die es auf eine wundervolle Weise verstanden mir den Kopf zu verdrehen.
Schon bei ihrem Einzug bezirzten sie mich mit ihrem zuckersüßen Lächeln und kleinen aber eindeutigen Gesten. Besonders Linda, eine langbeinige Brünette benebelte mir vom ersten Augenblick an die Sinne. Sie trug hautenge Hotpants und ein Top, das mehr zeigte als gut für meine schlafende Bestie war. Ein Blick in ihre rehbraunen Augen und ich wusste heute Nacht würde ich sicher nicht von Einkaufslisten und Reparaturen träumen.
Noch mehrmals am Tag konnte ich einen Blick auf diesen absolut heißen Teen werfen bis der Abend kam und die Teenager sich zurückzogen. Nachdem die Damen pünktlich zur Sperrstunde auf ihren Zimmern waren und ich alle Türen abgeschlossen hatte, ging ich in meine kleine Einliegerwohnung. Ich duschte und da war auch schon wieder Linda in meinen Gedanken. Mein Körper zeigte Reaktionen und ich musste meinem kleinen Freund mit Hilfe einer kalten Dusche Einhalt gebieten. Von mir entsetzt ging ich zu Bett und schalt mich selbst, dass ich mir solche Gedanken auch nur für einen flüchtigen Moment erlaubte, schließlich bin ich 56 und könnte ohne Probleme ihr Vater sein.
Gute Vorsätze hin oder her, Träume kann man nicht beeinflussen!
Mir träumte, dass ich mitten in der Nacht zu dem Zimmern der Teenager schlich und Linda leise weckte. Sie strahle mich mit ihren wunderschönen rehbraunen Augen an und schlüpfte wortlos aus ihrem Bett. Im fahlen Mondlicht sah ich ihren Wahnsinnskörper! Nur verhüllt in ein Babydoll aus zarter, weißer Spitze ging sie mit wogenden Hüften zu ihrem Schrank und holte sich einen kurzen Bademantel. Dann nahm sie meine Hand und wir verließen leise den Schlafsaal. Schon vor der Tür stellte sie sich auf die Zehenspitzen und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen, lächelte und zog mich rüber zu einem der Ruheräume unserer Einrichtung. Mit sanftem Druck drückte sie mich aufs Sofa und setze sich rittlings auf meinen Schoss, die unbedeckten Schenkel zu beiden Seiten an meine Hüfte gedrängt. Als sie sich zurücklehnte und ihr volles, duftendes Haar in den Nacken warf, öffnete sich ihr Bademantel und legte den Blick auf ihre absolut makellosen Brüste frei, die nur von zarter, weißer Spitze bedeckt waren. Mir stockte der Atem und schon beugte ich mich nach vorne um ihr Dekolleté mit meinen Lippen zu erobern.
Ihre Finger glitten durch mein Haar und ich spüre, dass in diesem Teen eine heiße junge Frau steckt, die genau weiß was sie will. Während ich ihre zarten Hügel mit meinen Lippen liebkoste und meine Hände ihren kleinen knackigen Po umschlossen, rieb sie ihr Becken an meinem Schoß. Dass mein kleiner Freund sich sofort aufstellte muss ich wohl nicht extra erwähnen. Ich wurde wilder, drängender und als wenn sie sich ebenso danach sehnte, schob sie ihre dünnen Träger über die Schulter und legte ihre Brüste für mich frei. Als ich nun so eingeladen ihre harten Brustwarzen erblickte konnte ich nicht an mich halten. „Du bist wunderschön!“, kam es keuchend über meine Lippen und Lindas Blick war beglückt. Diese herrlichen Teenie-Brüste mit meiner Zunge zu umspielen und an den harten Brustwarzen zu saugen, machte alles andere farblos und unwichtig. Es gab nur noch uns beide und dieses heiße Verlangen!
Sie zu streicheln bereitete mir so viel Lust, dass ich nach einiger Zeit innehalten musste um nicht durch meine Hose zu stoßen und mich komplett nass zu machen. Sie spürte, dass ich unendlich erregt war und glitt von meinem Schoss herunter. Ich wollte sie wieder an mich ziehen, doch schon waren ihre flinken kleinen Finger auf einer Exkursion, die ich auf keinen Fall unterbrechen wollte. Genießerisch lehnte ich mich zurück und überließ ihr das Ruder. Linda tauchte in meinem Schoss unter und ich spürte sinnliche Lippen und Hände mit einer Zauberkraft, die mich schier um den Verstand zu bringen drohte. Ich wühlte in ihrem Haar und konnte meinen Blick nicht von ihrem unglaublich geilen Hintern nehmen, den sie keck in die Luft streckte!
Mein Gott was für ein Prachtweib steckte doch in diesem Teenager von gerade mal 18 Jahren! Meine Hände wollten jeden Zentimeter ihrer Haut erfühlen und noch viel mehr erkunden als nur die göttlichen Brüste und ihre schmale Taille. Sie jedoch konnte alles von mir bekommen und sie nahm sich auch alles! Es schien mir als habe sie tausend Hände und ebenso viele Lippen, denn überall spürte ich diese geile Frau mit ihrer heißen Haut, die mein Denken und Handeln bestimmte. Noch immer ließ sie nicht davon ab meinen Zauberstab mit ihren wollüstigen Lippen zu bearbeiten und genoss es zusehends mich vor Geilheit immer wieder erzittern zu lassen. Es war um mich geschehen… ich wollte ihr zeigen was ein Mann einer Frau geben kann! Doch noch ehe ich das in die Tat umsetzen konnte, hörte ich ein ganz und gar nicht passendes Läuten rechts neben mir! Widerwillig schlug ich die Augen auf und sah, dass es halb sechs am Morgen war und mein Wecker mich um diese letzte heiße Phantasie in meinem Traum gebracht hatte. Also stand ich auf, zog mich an und tat was ich jeden Morgen zu tun hatte und hing dabei meinen Gedanken nach. Als um halb neun dann die Studenten zum Frühstück im Speisesaal aufkreuzten, schaute Linda mir in die Augen und ich hätte schwören können, dass ihr Blick sagte: Ich weiß was du letzte Nacht gemacht hast!














