Sexgeschichte für Dezember

Süßer die Glocken nie klingen ….

  

Jetzt  im Advent kommt sie deutlich zum Vorschein, die Erinnerung an den Anfang meiner mittlerweile 5 jährigen Beziehung. Denn sie begann genau am Heiligen Abend und auf diesen steuern wir ja mit großen Schritten zu. 

Es war ein Heiliger Abend wie bei vielen Singles im Lande. Ich war alleine zu Hause, hatte für mich selbst einen kleinen Baum aufgestellt, mir selbst ein Essen gemacht und wollte den Abend vor der Glotze verbringen. Meine Familie wohnt viel zu weit weg als dass man sich da über die Feiertage einnisten könnte und die Freunde feierten mit ihren Partnern und Kindern.

Ich hatte gerade das Geschirr abgewaschen und wollte es mir bequem machen da klingelt es an der Haustür.

Nanu, wer kann das sein? überlegte ich, der Weihnachtsmann doch sicher nicht. Ich machte die Tür auf und da stand meine Nachbarin. Kaum traute ich meinen Augen denn sie trug ein sündhaftes Kleid in weihnachtsmannrot und eine Weichnachtsmütze auf dem Kopf, dazu rote High Heels. Ein Anblick, der einem einen geile Schauer nach dem nächsten über den Rücken jagt.

Sie lächelte mich an und wünschte mir frech grinsend Frohe Weihnachten. Ganz benommen bat ich diese heiße Weihnachtsmaus hereinzukommen und fragt ob sie Lust auf ein Glas Wein hätte ,damit man anstoßen könne, doch sie kam gleich zur Sache und mit einem lüsternen Grinsen im Gesicht eröffnete sie mir, dass sie auf ganz andere Sachen Lust hätte. Damit hätte ich im Leben nicht gerechnet!

Noch ehe ich mich versah, saßen wir eng umschlungen und in tiefe Zungenküsse versunken auf dem Sofa und ihre Hände waren überall auf meinem Körper. Sie duftete nach Blumen und einer rauchigen Mischung süßer Vanille, einfach nur zum Anbeißen! So wanderten meine Lippen sehnsüchtig von ihren zum Hals hinab und weiter auf den wirklich sehr großzügig geschnittenen Ausschnitt ihres Kleides zu. Die wohlgeformten Brüste sprangen mir regelrecht entgegen.

Die Körpersprache war nicht falsch zu deuten, sie wollte von mir genommen werden und erwartete dass ich meine Hände über ihren Rücken gleiten ließ und das Kleid öffnete. In wildem Streicheln schob ich ihr den Stoff bis zur Hüfte nach unten, legte viel Haut und einen in rot gehaltenen Hebe-BH frei der ihre Glocken schön zu mir gerichtet hielt. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihnen und liebkoste sie. Es war die Erfüllung!

Wie viele Male hatte ich mir das schon vorgestellt und dann doch nur Guten Morgen zu diesem geilen Vamp gesagt, jetzt war sie mein und sie wollte auch mein sein, das spürte ich wie sich ihre Hände in meinem Haar verfingen und mich immer gieriger an sich zogen. Ihr Schoss kreiste wild auf meinem und das machte mich irre geil und ließ meine kräftige Wurzel in die Höhe schnellen. Mit einem Ruck umfasste ich ihre Hüfte und legte diesen heißen Weihnachtsengel auf das Sofa, zog ihr das Kleid zur Gänze aus und streichelte ihre bestrumpften Beine entlang nach oben. Am Bund der Halterlosen angekommen schaute ich sie an und ihr Gesicht spiegelte eindeutig den Wunsch nach mehr wieder.

So beugte ich mich vor und küsste über den zarten Slip, der ihr frisch rasiertes Paradies noch verbarg. Süßer Duft stieg mir in die Nase und brachte mich fast um den Verstand! Ich schleckte über ihre Mitte und drückte die Zungenspitze gegen diesen Hauch von Stoff, sie konnte mich genau spüren. Ihre Beine auf meinen Schultern zog sie mich näher und meine Finger schoben das Höschen ein wenig zur Seite damit sie meine Zunge und meine Finger nun ganz zu Spüren bekam. Ihr wohliges Stöhnen und Seufzen zeigte mir das ich meine Sache wohl zu ihrer Zufriedenheit machte.

Ohne weiteres öffneten sich ihre Lustflügel und die Perle wuchs meiner flirrenden Zunge entgegen. Ich konnte ihren süßen Honig schmecken. Ausgiebig genoss ich es meine Traumfrau zu verwöhnen und die Lust in ihr mehr und mehr anzuheizen. Meine Finger fuhren in den nun feuchten Eingang und ich streichelte ihre heißen Wände, verspürte das lustvolle Zucken ihres Muskels und wünschte mir nur noch sie ganz in Besitz zu nehmen.

Auf einmal entzog sie sich meinen Liebkosungen und drückte mich auf das Sofa, mit flinken Fingern öffnete sie nun meine Hose und holte sich was sie begehrte. Mein Prügel, schon auf seine volle Größe angeschwollen, streckte sich ihr entgegen und als ihre Lippen die Spitze berührten, war es um mich geschehen. Zeit und Raum spielten keine Rolle mehr, es gab nur noch sie, mich und die Geilheit dieses Momentes. Ihre Zunge bespielte die Spitze meines Stabs während sich ihr Busen gegen meinen Schoss rieb, ich konnte ihre harten Warzen über meine empfindliche Stelle streicheln spüren, sich an mich drücken vor Lust.

Ich griff in ihr Haar, dirigierte ihr Auf und Ab an meinem Prügel und wollte ganz in ihrem heißen, nassen Schlund eindringen. Sie gab all meinem Wünschen nach und verwöhnte mich  wie der Teufel. Sie war kaum davon abzuhalten mich so bis zum Ende zu verwöhnen, doch als ich ihr sagte das ich sie ganz spüren wolle, ließ sie locker und schaute mich auf diese Art an die mir klar zu verstehen gab das der Moment dafür gekommen war.

Sie beugte sich so geil über den Sessel dass ihre samtigen Backen genau zu mir blickten und ich ihr heißfeuchtes Schmuckkästchen zwischen den Schenkeln sehen konnte. Ein eindeutiges Angebot jetzt zu zustoßen. Ich stand auf und trat hinter sie, streichelte mit der Hand über die Backen, die Kerbe hinab und spielte noch einen Moment mit meiner runden Spitze am Eingang. Sie drückte sich schön durch  und ihre Öffnung weitete sich ein wenig und ich drang mit einem Stoss hinein.

Oh,  das muss der Himmel sein! dachte ich. So eng und feucht und wunderbar. Mit Beherrschen war nun nichts mehr. Ich wollte dieses wunderbare Wesen einfach nur durchstoßen, sie zum Schreien bringen vor Lust und das gelang mir auch. Sie drängte sich gegen mich und ich stieß sie, ließ ihre Glocken im Schein der Kerzen schwingen und lauschte ihrem lustvollen Stöhnen und dem Seufzen bei jeder Bewegung. Gerade als ich auf den Höhepunkt zusteuerte, erreichte auch mein Weihnachtsengel seinen und ließ mich an ihrer Lust lautstark teilhaben.

Gemeinsam kamen wir! Keuchend zog ich mich aus ihr zurück und nahm sie fest in die Arme, sie zitterte noch vor Erregung und küsste mich wild. Noch lange haben wir so dagelegen und geschmust, später geredet und seither habe ich keinen Tag mehr ohne sie verbracht. Ich bin auf dieses Weihnachten gespannt, vielleicht überrascht sie mich ja mal wieder mit so einer Nacht voller Glückseligkeit wie damals.

 

Getextet von text-vitrine.de

 

 

 



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