Sexgeschichte für Januar

Mein persönliches Feuerwerk

 

 

Alles begann damit, dass ein alter Freund mich anrief und fragte wie ich wohl mein Silvester zu feiern gedenke. Ich war seit meiner Scheidung vor nicht ganz einem Jahr frei und ungebunden, hatte mich in Arbeit zurückgezogen und keine Verpflichtungen.

Ehrlich gesagt hatte ich mir dazu noch überhaupt keine Gedanken gemacht und war nun froh von ihm eine Einladung zu bekommen. Es sollte eine kleine Feier hoch oben auf einer Berghütte werden. Per Mail bekam ich die Adresse und die Route und auch eine Liste der Personen die er noch eingeladen hatte. Also ich sie überflog stockte mir auf einmal der Atem. Riccarda sollte auch dabei sein. In meinem Kopf tobten Bilder längst vergangener Zeiten! Ich sah mich am Strand liegen, neben mir eine sonnengebräunte Schönheit in knappen gelben Bikini die mir mein Bier reichte, mir den Rücken zärtlich mit Sonnenmilch einrieb, mich mit heißen wilden Küssen und ihrer göttlichen Zunge regelrecht verhexte  – Riccarda!

Mit riesiger Vorfreude packte ich meine Sachen für die Tage auf der Hütte und mir selbst verpasste ich noch eine Rundumerneuerung; neuer Haarschnitt, frische Rasur und der sonst bei mir Alltag gewordene Anzug wurde gegen lässige sportliche Kleidung getauscht. Ja so fühlte ich mich bereit für alte Freunde, für ein neues Jahr und für Riccarda.

Die Fahrt zu der Hütte verging  mit dem Kopf in der Vergangenheit schnell und so manche prickelnde Kleinigkeit jener Tage jagte mir einen wohligen Schauer nach dem nächsten über die Haut, so dass ich mehrere Pausen einlegen und mich mit einem Kaffee zur Ordnung rufen musste. Was war nur mit mir los? Warum hatte ich all die Jahre keinen Gedanken mehr für dieses Vollweib gehabt und warum zur Hölle ging sie mir jetzt keinen Moment mehr aus dem Kopf? Vielleicht lag es daran, dass Riccarda genau wusste, wie sie einen Mann in den herrlichsten Wahnsinn treiben konnte? Oder daran, dass ihre Finger und ihre Zunge Dinge vollbrachten, die einfach überirdisch waren? Zärtlich und wild, anschmiegsam und unersättlich, das war sie damals. Ob sie noch heute so war und auch diese atemberaubende Figur noch hatte?

Vermutlich  hatte sie heute nicht mehr diese scharfen Kurven und war verheiratet, hatte 3 bezaubernde Kinder und war ganz und gar nicht mehr das heiße Luder von damals, versuchte ich mich selbst im Kopf vor zu viel Eifer zu schützen und konzentrierte mich auf den Bergpass.

Neugierig und ziemlich nervös stieg ich vor der Hütte aus und schon kam mir Robert entgegen. Mein alter Freund begrüßte mich herzlich und wir betraten zusammen die Hütte und die anderen zu begrüßen.

Ein großes Hallo überall und Umarmungen folgten und dann blieb ich wie vom Blitz gerührt stehen und starrte in die hinterste Ecke direkt vor dem Kamin.

Dort saß die atemberaubendste Frau überhaupt, mit langem, rotbraun schimmerndem Haar, das ihr über die schmalen Schultern floss wie glühende Lava. Beine, die nicht enden wollten elegant übereinander geschlagen und nur unzureichend unter einem engen, schwarzen Rock und Nylons versteckt.. Als sie sich endlich umdrehte, blieb ich wie vom Donner berührt stehen!

Riccarda!

Genau so schön, genau so sexy und genau so verführerisch lächelnd wie damals und mit ihren hohen Stiefeln und wiegenden Hüften kam sie auf mich zu und strahlte mich mit dieser diabolischen Art an, die mich schon immer ins Schwitzen gebracht hatte.

Sofort wanderte mein Blick über ihr Gesicht hinab und ich genoss jede ihrer Rundungen in dem engen schwarzen Rock und der weißen, leicht durchsichtigen Bluse, die mir verriet, dass sie nichts darunter trug. Ihr  leises: “ Hallo Dany!“ hätte mich fast die Kontrolle verlieren lassen und ich musste mich mehr als zusammen nehmen um sie nicht einfach auf der Stelle zu vernaschen. Doch schließlich war ich auf einer Party und nicht allein mit ihr hier.

Bei jeder ihrer Bewegungen zog sie meinen Blick auf sich und wenn sie lachend ihren Kopf in den Nacken warf, wurde mir mehr als heiß und nicht nur einmal spannte sich meine Hose fast bis zum Platzen. Kurz vor Mitternacht stand sie endlich auf und ging in die kleine Küche und ich konnte nicht sitzen bleiben!

Gemeinsam standen wir im Dämmerlicht einer Kerze und ich spürte sofort ein herrliches Prickeln überall. Ich trat hinter sie und schaute ihr über die Schulter spürte ihren warmen Körper an meinem. Noch zögerlich legte ich die Hände auf ihre Hüfte und sie drehte sich langsam zu mir um streckte sich mir entgegen und zog meinen Kopf zu sich herab. Dann trafen sich unsere Lippen ein, zweimal noch sanft um sich dann beim dritten Mal nicht mehr voneinander zu lösen. Ich hörte ihr Herz rasen und der Duft ihrer Haut raubte mir jede Beherrschung. Ihre Lippen öffneten sich und die gierige Zunge kam meiner entgegen. Sie war genau wie ich sie in Erinnerung hatte, flink und elektrisierend. Der Kuss brachte mein bestes Stück dazu, meine Jeans extrem auf Festigkeit zu prüfen und ich vergaß alles um mich herum.

Ihre Hände zerzausten meine Haare und die meinen strichen über ihren Rücken, den immer noch sehr knackigen Po und ich hielt sie ganz fest und spürte das leichte Beben unter ihrer Haut! Als sie ihren Schoss lasziv an meinem streicheln ließ, packte mich eine Gier die ich schon so lange nicht mehr gespürt hatte. Es gab nur noch uns beide, diese brennende Begierde, die Lust!

Am liebsten hätte ich sie jetzt sofort genommen, hier auf der Arbeitsplatte in dieser Küche. Alle meine Gedanken galten nur noch dieser Frau, ihrer Magie, die mich schon früher so faszinierte. Ich gehörte nur ihr! Meine Hände fanden einen Weg unter ihre Bluse und ich berührte sanft ihre festen Hügel mit den festen Knospen. Sie presste ihren Schoß auf meinen und ließ ihre Hand über meine Brust nach unten wandern. Ich stöhnte laut auf und hob sie auf die Arbeitsplatte, schon ihr den Rock ein Stück höher und wollte mir gerade den Weg zum Paradies freimachen….da stürmte die grölende Meute in die Küche und verlangte den Sekt, den wir eigentlich hätten holen sollen.

Ein wenig verlegen reichten wir ihnen die Sektflaschen und gingen mit den anderen hinaus um den Countdown runter zuzählen. Der Kuss um Mitternacht konnte mit denen in der Küche nicht konkurrieren aber er war auch wunderschön und vor allem versprach er mir mehr, viel mehr. Ich hatte keinen Blick mehr für das Feuerwerk in dem kleinen Dorf unter uns denn meinen persönlichen Raketenstart hatte ich schon einige Minuten zuvor in der Küche erlebt und sollte bald ein Riesen-Feuerwerk in der 1. Nacht des neuen Jahres erleben. Ein Feuerwerk der Sinne mit Riccarda, der  fast vergessenen Liebe aus Jugendtagen.

 

Getextet von Text-Vitrine.de



Zurück
© 2010 - Sexfilme herunterladen diskret und ohne Abo