Sexgeschichte für Mai

 

Mein Engel und sein kleiner Fehler


 

Hallo ich bin Marco und ich möchte euch erzählen was mir passiert ist:

Ich hatte eigentlich alles erreicht was ich mir erhofft habe außer der Frau fürs Leben und irgendwie glaubte ich auch nicht mehr an sie. Trotzdem nutzte ich die Abende mit meinen Freunden um Ausschau nach meiner Traumfrau zu halten. Auf diesen Suchausflügen landete ich immer wieder im „Blue“, einer Disco mitten in der Stadt. Nette Mädels und viele Freunde machten einen Abend dort immer zu einem netten Erlebnis und ich konnte bereits die eine oder andere Eroberung vorweisen. Doch nie wurde mehr daraus, was nicht immer an mir lag.

Ich war wieder mal mit meinen Kumpels losgezogen und ohne lange darüber zu beratschlagen fuhren wir ins „Blue“. Mit großem Hallo ging es an den mittlerweile sehr gut bekannten Türstehern vorbei, direkt hinein ins Flirtparadies, einer kleinen abgetrennten Bar im hinteren Bereich. Auf dem Weg dahin sah ich sie zum ersten Mal.

Sie saß ein bisschen abseits der Tanzfläche und wippte zur Musik. Endlos lange Beine in dezenten Netzstrümpfen und Brüste, die so perfekt geformt waren wie von einem Künstler gemalt. Aber erst ihre Augen fesselten mich völlig, blaugrün und so unergründlich wie ein Blick nur sein kann, sahen sie mich an. Es traf mich wie ein Schlag und hätte mein Kumpel mich nicht mitgezogen ich wär wohl wie ferngesteuert zu ihr hingegangen und hätte… ja was eigentlich? Ich bin kein Draufgänger oder Bunny-Checker und sicher hätte ich nur irgendwas gestammelt, doch wie gesagt, mein Kumpel rettete mich vor dieser Dummheit.

Als ein sehr heißer Titel gespielt wurde, erhaschte ich wieder den Blick auf dieses Zauberwesen mit den perfekten Kurven. Sie stand auf der Tanzfläche und bewegte sich als wäre sie pure Musik. Jede Faser ihres Körpers stand unter Spannung und bewegte sich als könnte sie mit den einzelnen Tönen verschmelzen. Wiegende Hüften, sanft schaukelnde Brüste.. nun konnte mich nichts mehr halten! Ich stand auf und betrat die Tanzfläche. Ihre Augen waren geschlossen und sie nahm von nichts Notiz, auch nicht von mir. Das Licht zauberte unglaubliche Reflexe auf ihren Körper der von meinem geistigen Auge sofort vermessen wurde. Klassisch 90-60-90!

In ihrer Nähe „tanzend“ konnte ich keinen Moment die Augen von ihr lassen. Unter ihrer Bluse sah ich ihre süßen Nippel und ihr Dreieck zwischen den Schenkeln ließ sich durch den dünnen weißen Stoff mehr als erahnen! Meine Augen konnten nicht genug bekommen und ich fühlte bereits, dass meine Hose zu eng wurde. Mein Blick wanderte von ihren Hüften, die sich sanft zur Musik bewegten, weiter nach oben und ich hätte sie fast geküsst, so herrlich süß war ihr Gesicht mit den geschlossenen Augen. Sie muss wohl meinen Blick gespürt haben und schlug die Augen auf!
Ihr Lächeln, ihr Blick, ihr perfekt geformter Körper; ich kam mir vor wie in einem Märchen. Irgendwie wirkte sie anders als andere anderen Frauen, die ich kannte. Ganz mutig kam ich noch ein Stück näher und beugte mich vor, stammelte irgendwas von: „Du siehst super aus!“ und war sehr erleichtert das die eher einen Schritt auf mich zu als von mir wegging. Der Song war viel zu schnell zu Ende und mit einem kurzen entschuldigenden Blick verließ dieser blauäugige Engel mit den rattenscharfen Kurven die Tanzfläche. Ich ging zurück zu den Freunden und ich habe sie an diesem Abend nicht mehr gesehen.

Doch in den kommenden Wochen sah ich sie immer wieder und wir kamen uns ein wenig näher. An der Bar erzählte sie mir ein wenig von sich, doch irgendwie blieb sie für mich so geheimnisvoll wie am ersten Tag. Sie hieß June, lebte alleine und war echt der Hammer. Wir konnten zusammen lachen und tanzen und die erotische Spannung zwischen uns war fast sichtbar. Doch erst nach unserem fünften Wiedersehen waren wir bis zu einem Kuss gekommen und ich wollte endlich mehr. Mein Kopf zeigte mir jede Nacht wie unbeschreiblich der Sex mit diesem Geschöpf sein würde und ihre sanfte, aber bestimmte Verschlossenheit trieb mich weiter an.

Ohne meine Kumpels verabredete ich mich mit June im „Blue“ und in ihrem eng anliegenden Kleid und den hohen Schuhen sah sie einfach nur umwerfend aus. Die Begrüßung war ein sehr inniger Kuss und Arm in Arm gingen wir dieses Mal zusammen hinein.

Wir tanzten und lachten den ganzen Abend und kamen uns auch körperlich immer näher. Bei einem sehr langsamen Blues schmiegte sich June an mich, meine Hände streichelten über Ihren Rücken und ihren knackigen, betörenden Po. Diese Frau war einfach alles was ich mir immer erträumt hatte. Schön, intelligent und sexy wie ein Engel! Ihre Küsse die pure Verführung, eine Zunge die ich mir vorstellte wie eine sündige Schlange, die sich immer mehr um mich schlängelte und Lippen, die mich auf den Gipfel der Lust führen würden. Ich hob sie an und drehte mich mit ihr im Kreis. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr, dass ich sie für mich alleine haben wolle und ich spürte wie sie einen Moment erstarrte. Ihr Lächeln und das kleine Nicken machten diese kleine abwehrende Geste aber schnell vergessen und Hand in Hand schlenderten wir zu meinem Wagen und fuhren raus zum See. Ich breitete die Decke in der lauen Sommernacht aus und war mir sicher, dass nun endlich mein Moment gekommen war. Küssend und schmusend lagen wir da und meine Hände gingen auf Wanderschaft über ihren schönen Körper. Der Mond ließ ihre makellose Haut schimmern und zog mich immer mehr in ihren Bann, meine Lippen wanderten von ihren zu ihrem langen Hals. Sie roch wie der Sommer und Leidenschaft pur! Immer tiefer vergrub ich meine Lippen in ihrem Dekollete und erklomm die phantastischen Hügel zu beiden Seiten mit den herrlich festen Knospen. Ihr flacher schneller Atem und das sanfte Stöhnen verrieten mir, dass auch sie es genoss. In meiner Hose wurde es immer enger und meine Hand glitt an ihren langen, heißen Schenkeln nach oben. Kurz bevor ich unter ihr Kleid hätte tauchen können, nahm sie meine Hand und legte sie an ihren Po. Ich streichelte über die perfekte Rundung und wurde immer heißer und hemmungsloser und in Gedanken war ich schon tief in ihrem zarten, feuchten Schoß. Ihre harten Brustwarzen saugend und leckend nahm ich einen zweiten Anlauf um mit meiner Hand zu ihrem Pfläumchen zu gelangen. Ich wollte sie ganz und gar besitzen, doch wieder stoppte sie meine Hand und hielt sie fest.

Ich setzte mich auf und sah sie fragend an. Tränen schimmerten in ihren blaugrünen Augen und einen Moment überlegte ich fieberhaft was ich falsch gemacht haben könnte. Auch sie setzte sich auf, gab mir einen gehauchten Kuss und sagte schluchzend sie müsse mir etwas sagen.

Tausend Gefühle und Ängste schossen mir durch den Körper. War sie verheiratet? Noch Jungfrau? Ich schaute meinen weinenden Engel an und wollte sie tröstend an mich ziehen doch sie drückte mich weg und sagte: „Ich bin noch nicht das was du zu sehen glaubst!“ Wie vom Autobus angefahren sah ich sie an und dann nahm sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Im gleichen Augenblick erkannte ich diese Göttin von einer Frau hatte einen Prügel in ihrem Slip versteckt!

Wie vom Blitz getroffen starrte ich „June“ an. Keiner wirklichen Worte fähig stammelte ich: „Du bist ein Kerl?“

Nachdem ich meine Fassung halbwegs zurückerobert hatte, ließ ich mir von ihr alles erzählen. Eigentlich hieß er oder sie Jens und war seit Jahren auf dem Weg zur Frau. In wenigen Wochen wollte er oder sie den letzten Schritt machen. Wir redeten die ganze Nacht und immer wieder wechselten die Gefühle in mir. Verdammt ich hatte mich in eine Transe verliebt!

Ich fuhr „June“ erst nach Hause als der Morgen graute und nach ein paar Tagen Abstand und vielen Grübeleien rief ich sie an. Auch wenn die Welt mich für verrückt halten würde, ich hatte mein Herz verloren und ich wollte mit ihr zusammen sein und nur mit ihr. Überglücklich hörte ich meinen Engel vor Freude am Telefon weinen und kaum hatte ich den Hörer aufgelegt, saß ich auch schon im Auto und fuhr einem neuen Leben und dem hoffentlich ewigen Glück entgegen zu ihr!



Zurück
© 2010 - Sexfilme herunterladen diskret und ohne Abo